Der Projektteil „Dialog & Offenheit" beschäftigt sich mit Fragen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Es werden Dialog-Veranstaltungen (z.B. Bildungsmaßnahmen, interkulturelle Begegnungen, Treffpunkte, Austausch- bzw. Arbeitsgruppen, Initiativen) organisiert, die sich mit folgenden Themen befassen:
- Weltreligionen
- Integrationspolitik
- rechtliche und soziale Lage von MigrantInnen in Österreich
- Antidiskriminierungsmaßnahmen
- Integrationsmodelle
- Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit
- Antisemitismus
- Islamophobie
- Rassismus
- Diskriminierung
Der Ansatz
Projektelemente
- Vernetzungstreffen
- MultiplikatorInnen-Bildung: Seminar zu „Interkulturellen Dialogkompetenzen“ (Konzeption
und Durchführung an verschiedenen Orten) - Direkte Förderung von „Dialog-Veranstaltungen“
- Abschlussveranstaltung
Welche Veranstaltungen (VA) werden im Rahmen von "Dialog & Offenheit" gefördert?
- Die VA beschäftigt sich ausdrücklich mit Fragen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.
- DialogpartnerInnen (MigrantInnenorganisationen, Religionsgemeinschaften, NGOs, IntegrationsakteurInnen) wurden bereits in der Planung berücksichtigt und sind integraler Bestandteil der VA.
- EinE AbsolventIn der MultiplikatorInnenschulung begleitet die VA.
- Gefördert werden im besonderen Bildungsmaßnahmen, die mindestens drei der folgenden Aspekte aufweisen:
- Vermittlung von Wissen und Hintergründe in Fragen der Weltreligionen, Integrationspolitik, rechtliche und soziale Lage von MigrantInnen in Österreich, Antidiskriminierungsmaßnahmen, Integrationsmodelle, Formen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.
- Präsentation und Diskussion von Modellen, Ansätzen und Good Practices in folgenden Bereichen:
- interkulturelles Zusammenleben
- interreligiöser theologischer Austausch
- interreligiöse Initiativen und Projekte
- Abbau von Vorurteilen
- Antidiskriminierungsstrategien
- interkulturelle Friedenspädagogik
- interkulturelle Konflikttransformation
- Partizipation von MigrantInnen in Gesellschaft, Politik und Kultur.
- Förderung einer Kultur des Dialogs und Miteinanders.
- Vermittlung von interkulturellen bzw. interreligiösen Kompetenzen für MultiplikatorInnen.
- Ermutigung zum Handeln: Förderung von interkulturellen Begegnungen, Treffpunkten, Austausch- bzw. Arbeitsgruppen, Initiativen, etc. Ermutigung zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamophobie und jeder Form von Rassismus und Diskriminierung.