Thursday 17. May 2012
Audivisual Service of the European Commission

Dialog & Offenheit

  

  

  

Der Projektteil „Dialog & Offenheit" beschäftigt sich mit Fragen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Es werden Dialog-Veranstaltungen (z.B. Bildungsmaßnahmen, interkulturelle Begegnungen, Treffpunkte, Austausch- bzw. Arbeitsgruppen, Initiativen) organisiert, die sich mit folgenden Themen befassen:

  • Weltreligionen
  • Integrationspolitik
  • rechtliche und soziale Lage von MigrantInnen in Österreich
  • Antidiskriminierungsmaßnahmen
  • Integrationsmodelle
  • Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit
  • Antisemitismus
  • Islamophobie
  • Rassismus
  • Diskriminierung

  

Der Ansatz

  

  

Projektelemente

  1. Vernetzungstreffen
  2. MultiplikatorInnen-Bildung: Seminar zu „Interkulturellen Dialogkompetenzen“ (Konzeption
    und Durchführung an verschiedenen Orten)
  3. Direkte Förderung von „Dialog-Veranstaltungen“
  4. Abschlussveranstaltung

     

  

Welche Veranstaltungen (VA) werden im Rahmen von "Dialog & Offenheit" gefördert?

  • Die VA beschäftigt sich ausdrücklich mit Fragen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.
  • DialogpartnerInnen (MigrantInnenorganisationen, Religionsgemeinschaften, NGOs, IntegrationsakteurInnen) wurden bereits in der Planung berücksichtigt und sind integraler Bestandteil der VA.
  • EinE AbsolventIn der MultiplikatorInnenschulung begleitet die VA.
  • Gefördert werden im besonderen Bildungsmaßnahmen, die mindestens drei der folgenden Aspekte aufweisen:
    • Vermittlung von Wissen und Hintergründe in Fragen der Weltreligionen, Integrationspolitik, rechtliche und soziale Lage von MigrantInnen in Österreich, Antidiskriminierungsmaßnahmen, Integrationsmodelle, Formen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs.
    • Präsentation und Diskussion von Modellen, Ansätzen und Good Practices in folgenden Bereichen:
      • interkulturelles Zusammenleben
      • interreligiöser theologischer Austausch
      • interreligiöse Initiativen und Projekte
      • Abbau von Vorurteilen
      • Antidiskriminierungsstrategien
      • interkulturelle Friedenspädagogik
      • interkulturelle Konflikttransformation
      • Partizipation von MigrantInnen in Gesellschaft, Politik und Kultur.
    • Förderung einer Kultur des Dialogs und Miteinanders.
    • Vermittlung von interkulturellen bzw. interreligiösen Kompetenzen für MultiplikatorInnen.
    • Ermutigung zum Handeln: Förderung von interkulturellen Begegnungen, Treffpunkten, Austausch- bzw. Arbeitsgruppen, Initiativen, etc. Ermutigung zur Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Islamophobie und jeder Form von Rassismus und Diskriminierung.

  


  

  

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